Teilnehmerrekord beim 5. Experten Symposium in Köln
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Das Experten Symposium machte seinem Namen alle Ehre. Das Programm – von BDIZ EDI-Vizepräsident Prof. Dr. Dr. Joachim E. Zöller (Köln) erstellt – wartete mit namhaften Experten auf, die sich den Komplikationen bei bzw. nach der Implantation im Detail widmeten und auch konkrete Lösungsansätze zur Vermeidung und Korrektur lieferten. Als Referenten traten auf: Priv.-Doz. Dr. Jörg Neugebauer (Köln), Prof. Dr. Germàn Gómez-Román (Tübingen), Arne König (Darmstadt), Prof. Dr. Peter Tetsch (Münster), Prof. Dr. Dr. Rainer Schmelzeisen (Freiburg), Prof. Dr. Fouad Khoury (Münster Olsberg), Priv.-Doz. Dr. Dr. Daniel Rothamel (Köln), Dr. Arndt Happe (Münster), Per Fossdal (Kempten), Prof. Dr. Walther Wegscheider (Graz), Prof. Dr. Peter Pospiech (Homburg), Dr. Dr. Martin Bonsmann (Düsseldorf).
Am Ende der Fortbildungsveranstaltung hatte sich für die Teilnehmer herauskristallisiert: Misserfolge müssen frühzeitig erkannt und behandelt werden. Komplikationen können bereits vor der chirurgischen Phase auftreten. Vorhandene Funktionsstörungen sollten frühzeitig mitbehandelt werden.
„Keiner zeigt gerne Komplikationen oder seine eigenen Misserfolge. Es ist aber angesichts der steigenden Zahl an Implantationen in Deutschland an der Zeit, auch offen über solche Probleme zu sprechen, weil nur so neue Fehler vermieden und überholte Therapiekonzepte verändert werden können“, begründet BDIZ EDI-Präsident Christian Berger die Themenwahl „Komplikationen und Behandlungsfehler“ des BDIZ EDI im Jahr 2010, das mit dem Experten Symposium in Köln eingeleitet wurde.
( awu )


